The Loh Collection zeigt Rallye-Legenden
Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Nationale Automuseum The Loh Collection nach seiner Eröffnung im Jahr 2023 zu einer der bedeutendsten und beliebtesten Ausstellungen ihrer Art entwickelt. Mehr als 230.000 Menschen haben das preisgekrönte Museum in Dietzhölztal-Ewersbach, gelegen im Westen Hessens zwischen Siegen und Marburg, bereits besucht. Kein Wunder! Schließlich begeistert es mit mehr als 130 Fahrzeugen aus 140 Jahren Automobilgeschichte, präsentiert in architektonisch ansprechendem Industrie-Ambiente. Neben der Dauer- locken wechselnde Sonderausstellungen. So ist ab dem 28. März „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt Schotter und Schnee“ zu sehen.
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Die neue Ausgabe 3/26 ist ab Donnerstag, 2. April, im Zeitschriftenhandel verfügbar. Alternativ kann sie schon jetzt versandkostenfrei über Tuning-Couture bestellt werden.
Von der Vorkriegszeit bis zur Gegenwart
35 Fahrzeuge umfasst die Ausstellung insgesamt. Sie decken einen breit gefächerten Zeitraum von in der Vorkriegszeit bei der Rallye Monte Carlo gestarteten Wagen bis hin zum Polo R WRC aus den 2010er Jahren ab. Zu den Highlights gehören mehrere Gruppe 4-Racer à la Lancia Stratos, Opel Ascona und Audi quattro sowie eine ganze Reihe von Boliden aus der Gruppe B-Epoche. Hier reicht es von Lancia Rallye 037 und Delta S4 über Porsche 911 SC/RS und Peugeot 205 turbo 16 bis hin zu Ford RS200, Audi Sport quattro und mehr. Und der Subaru Impreza WRC sowie Stars von der Rallye Dakar und dem Pikes Peak Hill Climb fehlen gleichfalls nicht.

Pilotiert wurden die gezeigte Fahrzeuge einst von Rennfahrer-Größen wie Walter Röhrl, Carlos Sainz, Michèle Mouton, Sébastien Loeb, Petter Solberg, Stéphane Peterhansel, Sébastien Ogier und vielen mehr.
Übrigens: Ergänzend zur neuen Sonderausstellung erscheint im Motorbuch-Verlag ein gleichnamiges Begleit-Buch. Autor ist der Motorsport-Experte Jörg Welz. Er porträtiert die im Museum gezeigten Fahrzeuge und liefert diverse zusätzliche Informationen. Das Vorwort stammt von Walter Röhrls ehemaligem Co-Piloten Christian Geistdörfer.
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