Toyotas neuer Topsportler bereits getunt
Seit Toyota seinen neuen Supersportler GR GT enthüllt hat, ist bereits ein halbes Jahr vergangen. Nochmals mindestens genauso lange wird es jedoch dauern, bis das spektakuläre Coupé auf den Markt kommt. Irgendwann im Laufe des Jahres 2027 soll es so weit sein. Sicherlich wird das Modell dann aus dem Stand zu einer beliebten Basis in der JDM-Tuning-Szene werden. Untermauert wird diese These nun durch die Tatsache, dass sich Khyzyl „The Kyza“ Saleem schon jetzt mit der Frage beschäftigt hat, wie man den GR GT individualisieren und optimieren könnte. Der britische Digital Artist und Designer ist für seine gefeierten, virtuell erschaffenen Tuning-Kreationen international bekannt.
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Bulliger Widebody
Schon ab Werk tritt der GR GT eigentlich keineswegs zu schmächtig auf. Vielmehr ist er eine beeindruckende Erscheinung, insbesondere mit seiner schier endlos wirkenden Fronthaube. Trotzdem bescherte The Kyza ihm einen nochmals deutlich muskulöseren Auftritt. Vorne wie hinten schließen ausladende Verbreiterungen nahtlos an die Kotflügel respektive Seitenteile an. Sie lassen den Toyota schätzungsweise um mehrere Zentimeter in die Breite wachsen – pro Seite wohlgemerkt. Ergänzende Hingucker in der Seitenansicht sind die Carbon-Schwelleransätze, die vor der Hinterachse in großen, vertikalen Finnen münden. Selbige finden sich ferner an den Enden des neuen Carbon-Frontsplitters. Dass auch das Heck noch stämmiger daherkommt, liegt in erster Linie am vergrößerten Ducktail-Spoiler.
Y-Speichen-Mehrteiler von BBS
Weitere entscheidende Beiträge zum enormen Eyecatcher-Faktor der GR GT-Vision leisten einerseits das lilafarbene Finish ihrer Karosserie und andererseits die neuen Felgen. Der Toyota, dessen V8-Hybrid-Antrieb mindestens 650 PS bereitstellen soll und somit außergewöhnliche Fahrleistungen ermöglichen wird, steht auf BBS E88-Felgen. Die Mehrteiler kombinieren gold gefinishte, klassische Y-Speichen-Sterne mit insbesondere an der Hinterachse sehr tiefen, hochglanzpolierten Betten. Um die breiten, mit Michelin-Reifen besohlten Räder stimmig unter den ausgestellten Kotflügeln auszurichten, gab es abrundend selbstverständlich eine satte Tieferlegung.


