Pony Car 2.0! Schicker & mit mehr Leistung!

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Pony Car 2.0! Schicker & mit mehr Leistung!

Das Autojahr 2017 startet sofort mal mit einer handfesten Überraschung, denn auf der North American International Auto Show im Januar präsentierte Ford neben dem F150 Pick-up Facelift auch gleich mal das umfassende Facelift für die 2018er Ford Mustang-Generation. In diesem Fall haben die Verantwortlichen der Ford Motor Company auf die Kritik von Mustang-Fahrern reagiert und in punkto Antriebstechnik und Optik deutlich nachgelegt.

Optisch fällt direkt die aggressivere Frontpartie auf mit ihren sehr schmalen LED-Scheinwerfern sowie der komplett neuen Frontstoßstange. Auch die neue Heckschürze sowie die überarbeiteten, vertikalen Lichtbalken der Rückleuchten sorgen für eine sportlichere Optik. Unter der Haube geht es in der neuen Generation ebenfalls spürbar sportlicher zu. So verfügt der 2,3-Liter Vierzylinder-Turbo dank Overboost-Funktion nun über deutlich mehr Leistung, summa summarum 350 PS, wie beim aktuellen Ford Focus RS. Für den 5,0-Liter V8 gab es ebenfalls eine deutliche Überarbeitung, er entwickelt fortan 450 PS. Aus dem Programm genommen wurde dagegen der nur in den USA verkaufte 3,7-Liter V6-Saugmotor. Nach Problemen mit dem Sechs-Gang-Schaltgetriebe, wurde dieses verstärkt und lässt sich nun deutlich geschmeidiger und präzise schalten. Ganz neu ist das 10-Gang-Automatik-Getriebe, welche die bisher optionale 6-Gang-Automatik ersetzt und über Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird. Damit aber nicht genug, denn eine elektronische Klappensteuerung beim GT-Modell sorgt für einen fetten V8-Sound. Während der 4-Zylinder-Turbo ab sofort durch seine doppelten Endrohre zu erkennen ist, protzt der Achtzylinder mit vier Endrohren. Für eine optimierte Fahrdynamik spendiert Ford dem Mustang neben optimierten Stoßdämpfern, neue Stabilisatoren wie auch eine Unterbodenversteifung. Im optional verfügbaren Performance-Package sorgt die neue Dämpferregelung „Magnetic-Ride“ für Fahrdynamik der Extraklasse.

Beim Interieur-Upgrade sticht besonders die voll digitale Instrumententafel hervor. Auf dem 12-Zoll-Bildschirm lassen sich nicht nur die Farben, die verschiedenen Fahrmodi, sondern auch das Design individuell einstellen. Das Basismodell dagegen kommt hier nicht in den Genuß der digitalen Cockpitwelt, sondern muss weiterhin mit den bisherigen Tuben-Instrumenten auskommen. Erstmals beim Mustang mit an Board sind neue elektrische Helferlein, wie ein Abstandswarner, ein Spurhalteassistent und einer Fußgängererkennung.

Abschließend gibt es drei sensationell schöne neue Lackfarben: „Orange Fury“, „Royal Crimpson“ sowie „Kona Blue“, sowie insgesamt zwölf neue Felgen-Designs.

Ab 2020 wird es den Mustang im Rahmen der Ford-Hybridisierungs-Strategie auch mit einem Hybridantrieb geben!

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