Kaze Concept: Nissan Z mit T-Top und mehr

Nissan Z Kaze Concept Neuheit Studie T-Top Carbon-Bodykit Lackierung Felgen Fahrwerk Motor-Upgrade Innenraum-Veredelung

Back to the 90s

In Phoenix, Arizona steigt mit der ZCON eines der weltweit größten Events für Z-Sportwagen aus dem Hause Nissan. Da lässt es sich die US-amerikanische Division des japanischen Herstellers nicht nehmen, selbst vor Ort dabei zu sein. Doch nicht nur das: Sie nutzen das Z-Spektakel gleich für die Premiere eines aufsehenerregenden Showcars: Vorhang auf für den Nissan Z Kaze Concept!


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Rückkehr des T-Tops

Bei der Gestaltung des Wagens ließen sich die Ingenieure von der Vorstellung einer ausgiebigen Ausfahrt über den kalifornischen Pacific Coast Highway an einem perfekten Sommertag leiten. Was es dafür im Idealfall braucht? Klar, Open-Air-Fahrspaß! So bekam der Kaze Concept als erster Z-Sportler seit dem 300ZX aus den 90er-Jahren ein klassisches T-Top mit zwei herausnehmbaren Dachhälften. Damit feiert das Showcar zugleich die ikonischen offenen Nissan-Sportler vergangener Tage.

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Umfangreicher Carbon-Bodykit

Zugleich präsentiert sich der Z Kaze Concept als Hommage an die Tuning-Kultur der 90er-Jahre. Dementsprechend bekam er nicht nur eine Lackierung in Pacific Teal, einem perfekt zum Meer und Strand an der US-Westküste passenden Türkiston. Darüber hinaus erhielt er einen kompletten Carbon-Bodykit im Stil des damaligen Import-Tunings. Besonders stark ins Auge fallen die Kotflügelverbreiterungen sowie die Frontlippe, die Schwelleransätze, der Diffusoreinsatz und die Heckspoiler. Hinzu kommen eine B-Säulen-Verkleidung und die Motorhaube mit Luftauslässen.

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Restaurierte LMGT2

Ein echtes Highlight für JDM-Fans sind zudem zweifellos die Räder. Wenngleich diese schon lange nicht mehr neu produziert werden und sehr begehrt sind, organisierte Nissan einen Satz Nismo LMGT2-Felgen. Die legendären Mehrteiler der Dimensionen 10×18 und 11×18 Zoll wurden komplett neu aufgebaut und restauriert. Zur ergänzenden Fahrwerksoptimierung kamen ebenfalls Nismo-Parts zum Einsatz. Und der Motor zeigt sich ebenfalls nicht nur optisch mit Carbon-Abdeckungen veredelt. Darüber hinaus ist der Dreiliter-Biturbo-V6 mit mehreren Upgrades des ikonischen Tuning-Labels GReddy aufgerüstet, beispielsweise einem Airinx-Luftfilterkit, einem Luft-zu-Luft-Ladeluftkühler und einer Supreme SP-Abgasanlage.

Last but not least zeigt sich sogar der Innenraum veredelt. So sind die Sitze sowie Teile der Türverkleidungen, der Mittelkonsole und des Armaturenbretts mit weißem Leder bezogen. Dies sorgt für ein freundlich-sommerliches Ambiente und kontrastiert stark mit dem übrigen Schwarz. Abrundend sorgen diverse Carbon-Elemente für einen sportlichen Touch.