RS 3 trifft Project 3.0

Kompakte Sportlimousine auf leichten Barracuda-Rädern

Eigentlich ist der Deutsche für gewöhnlich insbesondere Käufer von Kombis oder auch SUVs. Dennoch feierte die Limousine vor allem in der Kompaktklasse mit frischem, verjüngtem Image ein gewisses Comeback: Audi war mit dem Stufenheck-A3 Mitbegründer dieser Entwicklung, Mercedes legte mit der A-Klasse Limousine nach und auch das neue 2er Gran Coupé schlägt gewissermaßen in diese Kerbe. Natürlich sind von diesen Modellen leistungsstarke Versionen verfügbar, vor allem der Audi als RS 3.
Dieses nun vorgestellte Exemplar des Sport-Ingolstädters ist auf einem Satz hochwertiger Barracuda Racing Wheels unterwegs, der ihm bestens zu Gesicht steht. Es handelt sich um die dank ihrer Produktion im modernen Flowforming-Verfahren besonders leichten Project 3.0. Sie ist mit ihren Y-Speichen im Finish black milled mit gefrästen Speichekonturen ein echter Eyecatcher und wirkt wie ein 20-Zoll-Rad – obwohl sie vorne wie hinten in 8,5×19 Zoll montiert ist. Diese Größe ermöglicht eine Beibehaltung der Serienbereifung in den Dimensionen 255/30R19 vorne und 235/35R19 hinten.
Die Project 3.0 passen problemlos über die Bremsanlagen des RS 3 – sowohl die standardmäßige Stahl-Variante als auch die optionale Carbon-Keramik-Version. Dank eines vorliegenden Teilegutachtens ist zudem die Eintragung unkompliziert möglich. Ergänzend erhielt der Audi ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk, das für die stimmige Tieferlegung und eine noch bessere Fahrdynamik verantwortlich zeichnet.
Ein Dankeschön für die Anfertigung der Bilder geht an die Aerotechnik AG mit Sitz in Stein am Rhein, den Hauptsitz von Barracuda Racing Wheels.
Alle weiteren Infos gibt’s bei:
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